Parken auf Radweg innerorts – was droht? Nach dem aktuellen Bußgeldkatalog 2026 müssen Sie mit 55 Euro rechnen. Dazu kommen keine Punkte und kein Fahrverbot. Die Stolle Rechtsanwaltsgesellschaft mbH um Rechtsanwalt Kay Stolle prüft Ihren Bußgeldbescheid kostenlos auf Fehler und berät Sie zu Ihren Möglichkeiten.

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1. Strafen auf einen Blick: Parken auf Radweg

VerstoßParken auf Radweg
Kategorie🅿️ Halten & Parken
Bußgeld55 €
Punkte in FlensburgKeine
FahrverbotKein Fahrverbot
GeltungsbereichInnerorts (geschlossene Ortschaft)
Einspruchsfrist2 Wochen ab Zustellung des Bußgeldbescheids

2. Parken auf Radweg: Was genau droht innerorts?

Park- und Halteverstöße innerorts sind die häufigsten Ordnungswidrigkeiten im Straßenverkehr. Das Bußgeld beträgt 55 Euro. Punkte in Flensburg werden bei diesem Verstoß in der Regel nicht eingetragen. Wird durch das Falschparken eine Behinderung oder Gefährdung verursacht, erhöht sich das Bußgeld. Auch das Abschleppen des Fahrzeugs auf Kosten des Halters ist möglich – die Abschleppkosten von 150–300 Euro kommen dann noch zum Bußgeld hinzu.

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3. Einspruch gegen den Bußgeldbescheid – Lohnt sich das?

Ein Einspruch gegen den Bußgeldbescheid kann sich lohnen, wenn Zweifel an der Richtigkeit des Vorwurfs bestehen. Laut einer VUT-Studie enthalten bis zu 56 % aller Bußgeldbescheide formale oder technische Fehler. Die Stolle Rechtsanwaltsgesellschaft mbH bietet eine kostenlose Ersteinschätzung Ihres Falls an.

⚠️ Häufige Fehler in Bußgeldbescheiden

  • Abgelaufener Eichschein: Messgeräte müssen regelmäßig geeicht werden.
  • Fehlerhafte Fahreridentifizierung: Das Blitzerfoto zeigt eine andere Person.
  • Fehlende Beschilderung: Verkehrszeichen waren nicht ordnungsgemäß aufgestellt.
  • Verjährung: Der Bescheid muss innerhalb von 3 Monaten zugestellt werden.
  • Formfehler: Fehlende oder falsche Rechtsmittelbelehrung.

Kostenübernahme durch Rechtsschutzversicherung

Haben Sie eine Verkehrsrechtsschutzversicherung, übernimmt diese in der Regel die gesamten Anwalts- und Verfahrenskosten. Die Kanzlei Stolle bietet auch ohne Rechtsschutz eine kostenlose Ersteinschätzung an.

4. Was sollten Sie jetzt tun?

  1. Ruhe bewahren: Zahlen Sie nicht sofort. Sie haben das Recht zu schweigen.
  2. Fristen prüfen: Die Einspruchsfrist beträgt 2 Wochen ab Zustellung.
  3. Bescheid prüfen lassen: Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung der Kanzlei Stolle.
  4. Akteneinsicht beantragen: Über Ihren Anwalt können Sie alle Messdaten einsehen.
  5. Entscheidung treffen: Basierend auf der Prüfung: Einspruch oder Zahlung.
Rechtsanwalt Kay Stolle

„Viele Betroffene zahlen vorschnell, ohne zu wissen, dass formale und technische Fehler in Bußgeldbescheiden häufiger vorkommen als gedacht. Eine professionelle Prüfung kann sich immer lohnen."

Kay Stolle · Rechtsanwalt · Über 20 Jahre Erfahrung im Verkehrsrecht

5. Häufig gestellte Fragen: Parken auf Radweg

Das Bußgeld beträgt 55 Euro. Hinzu kommen Verwaltungsgebühren von ca. 28,50 Euro, sodass der Gesamtbetrag bei etwa 83 Euro liegt.
Nein, bei diesem Verstoß werden in der Regel keine Punkte eingetragen.
Beim Erstverstoß ist kein Fahrverbot vorgesehen.
Ein Einspruch kann sich lohnen, wenn Zweifel an der Richtigkeit des Vorwurfs bestehen. Laut einer VUT-Studie enthalten bis zu 56 % aller Bußgeldbescheide Fehler. Die Stolle Rechtsanwaltsgesellschaft mbH bietet eine kostenlose Ersteinschätzung an.

6. Weitere Verstöße: Halten & Parken

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*Laut VUT: Studie der VUT Sachverständigengesellschaft mbH & Co.KG