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Glättegefahr auf Deutschlands Straßen dauert an – ADAC warnt vor gefrierendem Regen

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Geprüft von Saad Bouziane Erfahrener Redakteur in Verkehrsrecht Stand: 28.01.2026
Glättegefahr auf Deutschlands Straßen dauert an – ADAC warnt vor gefrierendem Regen
© Ki generiert von bussgeldcheck.org | ADAC-Warnung: Glättegefahr auf Deutschlands Straßen hält an – Ursachen, Risiken, Sicherheitstipps

💡 Das Wichtigste in Kürze

  • ADAC warnt vor anhaltender Glätte durch gefrierenden Regen, überfrierende Nässe und Schnee.
  • Betroffen sind insbesondere Teile Nordbayerns, Süd- und Ostdeutschland sowie Mittelgebirge; Verkehrsbehinderungen und Unfälle wurden gemeldet.
  • Wichtige Maßnahmen: Geschwindigkeit reduzieren, Abstand vergrößern, nur mit wintertauglichen Reifen fahren und bei Bedarf Fahrten verschieben.
Rechtsanwalt Kay Stolle
"Angesichts stetig steigender Bußgelder lohnt es sich, Bußgeldbescheide nicht einfach hinzunehmen. Jede Sanktion muss rechtlich sauber begründet sein und genau da setzen wir an."
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Anhaltende Gefahr durch Eisglätte: ADAC rät zu besonderer Vorsicht

Der ADAC warnt davor, dass die Glättegefahr auf Deutschlands Straßen weiterbesteht. Besonders gefährlich sind überfrierende Nässe und gefrierender Regen, die sich auf zuvor kalten Fahrbahnen zu spiegelglatten Flächen verbinden können. Autofahrerinnen und Autofahrer sollten deshalb ihre Fahrweise den Bedingungen anpassen und unnötige Fahrten vermeiden.

Ursachen und betroffene Regionen

Verantwortlich für die anhaltende Glätte sind meist warme Niederschläge, die auf gefrorene Bodenoberflächen treffen (gefrierender Regen), sowie überfrierende Nebelnässe und lokale Schneefälle. Besonders anfällig sind Mittelgebirgsregionen, Teile Nordbayerns sowie Süd- und Ostdeutschland, wo vor spiegelglatten Straßen gewarnt wird. Verkehrseinschränkungen und Unfälle wurden bereits gemeldet.

Konkrete Folgen für Verkehr und Infrastruktur

Durch die Witterung kam es zu mehreren Unfällen, regionalen Sperrungen auf Autobahnen sowie Verzögerungen im Bahnverkehr. In einigen Städten mussten Straßenbahnen zeitweise den Betrieb einstellen, weil Oberleitungen vereist waren; auch Lkw-Blockaden auf Autobahnen führten zu Staus und zeitweiligen Sperrungen. Pendlerinnen und Pendler sollten mit verlängerten Fahrtzeiten rechnen.

ADAC-Tipps: So reduzieren Sie das Risiko

Wichtige Verhaltensregeln: Geschwindigkeit senken, größeren Sicherheitsabstand halten, ruckfreies Bremsen und sanftes Lenken. Bei sichtbarer Glatteisbildung hilft es häufig, Fahrten zu verschieben und den Winterdienst abzuwarten. Die situative Pflicht für wintertaugliche Reifen gilt weiterhin: Nur mit geeigneten Winter- oder Ganzjahresreifen (Alpine-Symbol) fahren.

Pannen- und Rettungsdienste

Der ADAC erinnert daran, dass Pannenhilfen weiter ausrücken, jedoch können aufgrund der verstärkten Einsatzlage längere Wartezeiten auftreten. Wer Mitglied ist, sollte die Pannenmeldung online oder telefonisch an den ADAC richten und Wartezeiten einkalkulieren. Bei schweren Verkehrsbehinderungen raten Behörden, Notruf- und Verkehrsinfo-Kanäle zu nutzen.

Empfehlungen für Fußgänger und Radfahrer

Auch Fußgängerinnen und Fußgänger sind gefährdet: Gehwege können unsichtbar vereisen. Feste Schuhe mit Profil, erhöhte Aufmerksamkeit beim Überqueren von Straßen und das Meiden von unnötigen Wegen bei schlechter Sicht sind dringend empfohlen. Radfahren auf vereisten Wegen sollte vermieden werden.

Zusammengefasst gilt: Witterungshinweise der Behörden und aktuelle Straßenberichte beachten, Fahrten kritisch prüfen und geringe Geschwindigkeit sowie Abstand als Schutzmaßnahme umsetzen.


Quellen:

Glättegefahr auf Deutschlands Straßen dauert an - ADAC

Option 1

Einspruch selbst einlegen

Eigenständig und direkt

  • Beweismittel bei der Behörde selbst anfordern
  • Tatvorwurf selbst auf Plausibilität, Verfahrens- und Formfehler überprüfen
  • Die Beweismittel selbst auf technische Fehler beim Messvorgang untersuchen
  • Kommunikation mit der Behörde und Versicherung selbst übernehmen
Rechtsanwalt Kay Stolle
Option 2

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