Schnee und gefrierender Regen: Achtung Rutschgefahr!
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💡 Das Wichtigste in Kürze
- DWD warnt vor Schnee, gefrierendem Regen und damit verbundener Glatteisgefahr.
- ADAC empfiehlt verringertes Tempo, größere Abstände, Winterreifen und korrektes Verhalten bei Rutschern.
- Fußgänger und Verkehrsteilnehmer sollten rutschfeste Schuhe tragen und Fahrten bei extremer Glätte wenn möglich vermeiden.
"Angesichts stetig steigender Bußgelder lohnt es sich, Bußgeldbescheide nicht einfach hinzunehmen. Jede Sanktion muss rechtlich sauber begründet sein und genau da setzen wir an."
Schnee und gefrierender Regen: Achtung Rutschgefahr!
Gebietsweise Niederschlag mit der Gefahr, dass zunächst fallender Schnee in Regen übergeht und auf kalten Oberflächen gefriert. Vor diesem Hintergrund besteht ein erheblich erhöhtes Risiko für glatte Straßen, weshalb konkrete Verhaltenshinweise für Autofahrerinnen und Autofahrer wichtig sind.
Wie entsteht die gefährliche Lage?
Bei einer Umstellung der Luftmassen kann es lokal zuerst zu Schneefall kommen, bevor wärmere Luftschichten Regen bringen. Trifft dieser Regen auf bereits kalten Boden oder auf überfrierende Nässe, entsteht schnell Glatteis — eine besonders tückische Gefahr, weil nasse Fahrbahnen plötzlich und großflächig vereist sein können.
Wichtige Tipps für Autofahrerinnen und Autofahrer
- Geschwindigkeit deutlich reduzieren und den Abstand vergrößern – ausreichend Abstand ist die beste Reaktionsreserve.
- Bei Schneefall mit Sichtweite unter 50 Metern nicht schneller als 50 km/h fahren; sanft bremsen und lenken, ruckartige Manöver vermeiden.
- Auto komplett von Schnee und Eis befreien: Windschutzscheibe, Spiegel, Scheinwerfer, Kennzeichen und Dach freiräumen, damit keine Schneebrocken andere gefährden.
- Winter- bzw. Allwetterreifen prüfen; bei winterlichen Verhältnissen sind Winterreifen Pflicht und erhöhen die Kontrolle.
- Kommt das Fahrzeug ins Rutschen: Fuß vom Gas, auskuppeln, gefühlvoll gegenlenken; reagiert das Fahrzeug nicht, kontrollierte Vollbremsung einsetzen.
Tipps für Fußgängerinnen und Fußgänger sowie vorbereitet sein
Auch außerhalb des Straßenverkehrs besteht erhöhte Unfallgefahr: Rutschfeste Schuhe, langsames Gehen und mehr Zeit für Wege einplanen. Bereiten Sie Ihr Auto vor (volltanken, warme Kleidung, Decke, Taschenlampe) und prüfen Sie vor Fahrtantritt die aktuellen Warnungen und Streckenlagen.
Fazit
Gefrierender Regen nach Schneefall kann binnen kurzer Zeit gefährliche Glätteflächen erzeugen. Wer vorsichtig fährt, Fahrten wenn möglich verschiebt und Fahrzeuge sowie Fußwege entsprechend vorbereitet, reduziert das Unfallrisiko spürbar.