Winterchaos legt A5 lahm: Stundenlange Staus bei Gießen
💡 Das Wichtigste in Kürze
- Starker Schneefall und Glätte führten zu kilometerlangen Staus und zeitweisen Sperrungen auf der A5 bei Gießen.
- Mehrere Lkw blieben stehen; Feuerwehr, Polizei und THW versorgten Eingeschlossene und arbeiteten an Bergung und Räumung.
- Mit nachlassendem Schneefall und Tauwetter entspannte sich die Lage, Straßen wurden schrittweise wieder freigegeben.
Winterliches Verkehrschaos auf der A5: Zahlreiche Lkw bleiben stehen, Strecke zeitweise gesperrt
Starker Schneefall und Glätte haben den Verkehr auf der Autobahn A5 in Teilen Hessens zeitweise zum Erliegen gebracht. Besonders betroffen war der Bereich um Gießen und die Anschlussstelle Reiskirchen, wo mehrere Lastwagen auf schneeglatten Fahrbahnen nicht mehr vorankamen und Abschnitte deshalb gesperrt werden mussten.
Ursachen und Lage
Die Hauptursache für die massiven Behinderungen war kräftiger Schneefall kombiniert mit Glätte, durch die Lkw auf steilen Abschnitten zum Stehen kamen oder quer standen. Dadurch kam es zu kilometerlangen Rückstaus und zeitweisen Vollsperrungen von Fahrtrichtungen auf der A5. Die Polizei riet Autofahrern, die Autobahnen vorübergehend zu meiden, bis Räum- und Bergungsarbeiten abgeschlossen sind.
Einsatzkräfte und Versorgung der Eingeschlossenen
Feuerwehr, Technisches Hilfswerk und Polizei waren im Einsatz, um Menschen zu versorgen, Rettungsgassen sicherzustellen und die Bergung querstehender Fahrzeuge vorzubereiten. In einzelnen Abschnitten versorgten Einsatzkräfte Betroffene mit heißen Getränken und Decken. Dies trug dazu bei, die Lage zu stabilisieren, bis Abschlepp- und Räumfahrzeuge freie Fahrt hatten.
Entspannung der Lage
Mit nachlassendem Schneefall und beginnendem Tauwetter entspannte sich die Verkehrslage in den betroffenen Regionen allmählich. Teilweise konnten gesperrte Abschnitte wieder freigegeben und liegengebliebene Fahrzeuge geborgen werden. Autofahrer wurden dennoch gebeten, während der Aufräumarbeiten Vorsicht walten zu lassen und nach Möglichkeit alternative Routen zu wählen.
Hinweis zur Quellenlage
Der ursprünglich genannte Artikel von hessenschau.de ließ sich wegen Zugriffsbeschränkungen (robots.txt) nicht direkt abrufen. Für diese Zusammenfassung und die überarbeitete Darstellung wurden mehrere regionalen Berichte und Nachrichtenmeldungen herangezogen.